GIP – GrenzInformations­Punkte

Immer mehr Menschen im deutsch-polnischen Grenzraum leben, lernen oder arbeiten grenzübergreifend auf der jeweils gegenüberliegenden Seite der Grenze.

Die zunehmenden Verflechtungen gehen einher mit einem steigenden Bedarf an Information und Beratung zu rechtlichen Bestimmungen oder institutionellen Zuständigkeiten.

Als GrenzInformationsPunkte stehen wir den ratsuchenden Bürgerinnen und Bürgern sowie Institutionen, öffentlichen Einrichtungen und Behörden aber auch den Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland und Polen, in deutscher und in polnischer Sprache, mit unserem unentgeltlichen Informations- und Beratungsangebot zum LEBEN, LERNEN, ARBEITEN grenzübergreifend zur Verfügung.

Wir bieten Ihnen ein möglichst zuverlässiges, vielfältiges und fachkundiges Informations- und Beratungs-Angebot an. Dank der tatkräftigen Mitwirkung und Unterstützung eines deutsch-polnischen Netzwerks von fachkundigen Institutionen, die bereits mit ihrem Informations- und Beratungsangebot unterwegs sind, stellen wir Ihnen ein bedarfsorientiertes und fachkundiges Informations- und Beratungs-Angebot zur Verfügung, das Lücken schließt, und den Ratsuchenden weiterhilft.

Wir agieren vordergründig im Land Brandenburg und in der Wojewodschaft Lubuskie, in der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA im Norden und in der Euroregion Spree-Neiße-Bober im Süden, jeweils auf derer deutschen als auch polnischen Seite. Selbstverständlich unterstützen wir auch die Ratsuchenden aus der Euroregion Pomerania sowie Euroregion Neiße-Nisa-Nysa.

Das Projekt „GrenzInformationsPunkte“ wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kooperationsprogrammes Interreg VI A Brandenburg – Polen 2021-2027 kofinanziert.

Die Kontaktdaten der GrenzInformationsPunkte finden Sie hier: